Fußball bei FSV Budissa Bautzen

Optimistischer Thomas Hentschel kann aus dem Vollen schöpfen

Erstellt am Montag, 10. November 2014 20:25

front2111Der schmerzlichen Niederlage am Samstag gegen Magdeburg folgte am Montag eine sachliche Auswertung. Thomas Hentschel dazu: „Die Fehler waren eindeutig, wir haben sie vor der Mannschaft angesprochen. Wir wussten, dass Magdeburg nicht schlecht sein würde. Doch damit soll genug darüber gesprochen sein. Wir wollen nach vorn schauen und wollen nach dieser Niederlage als Team wieder aufstehen!“
Beim nächsten Gegner hat sich seit dem letzten Wochenende einiges getan. Der bisherige Coach wurde gegen einen anderen ausgetauscht, der die Regionalliga Nordost bestens kennt.

„Nach einem Trainerwechsel ist es nie leicht, gegen die betreffende Mannschaft zu spielen. Da gibt es Spieler, die plötzlich ihre Chance sehen sich neu zu beweisen und zu zeigen.“ so Thomas Hentschel im Wochengespräch mit Budissa Online. Unser Coach hat sich am Sonntag das Spiel Auerbach gegen Neustrelitz angeschaut und kennt jetzt zumindest einige der Spieler aus dieser Beobachtung: „Das ist eine rundherum starke Mannschaft, die vieles spielerisch lösen will. Deshalb ist ein Vergleich mit Magdeburg vielleicht gar nicht so weit hergeholt. Und eins ist klar, die derzeitige Tabelle spiegelt nicht die tatsächliche Stärke der Mecklenburger wieder. Aber eins ist auch klar: Wir wollen in Neustrelitz anders auftreten als gegen Magdeburg, auch wenn es mindestens so schwer wird wie gegen Magdeburg.“ Das Team wird eine Reaktion zeigen, so Thomas Hentschel. Denn die Chancen waren auch gegen Magdeburg da, wurden nur nicht genutzt. Wir dürfen auf die Reaktion der Mannschaft und das Spiel gespannt sein.
Derweil melden sich Max Fröhlich und Franz Hausdorf wieder beim Mannschaftstraining zurück. Beide sind wieder voll integriert und stellen zusätzliche Alternativen für die Aufstellung dar. Thomas Hentschel freut sich, dass er wieder „… aus dem Vollen schöpfen …“  kann.
Zum Schluss legt er noch einen Satz auf den Tisch, der uns guter Dinge sein lässt: „Da ich immer optimistisch bin, denke ich, dass wir in Neustrelitz gut abschneiden werden. Gerade auch, weil wir als Team alles gut verarbeitet haben und gemeinsam nach vorn blicken.“ Wir werden es sehen, am Samstag, wenn um 13.30 Uhr der Anpfiff in Mecklenburg-Vorpommern ertönt.

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